„Der Bergdoktor“ ist nicht nur ein Highlight der Fernsehlandschaft, sondern auch ein faszinierendes Beispiel für die Bedeutung von Teamarbeit und tiefen zwischenmenschlichen Verbindungen. Die Schauspielerin Ronja Forcher, die seit vielen Jahren die Rolle der Lilli Gruber verkörpert, gibt in einem neuen Interview spannende Einblicke in ihre Erfahrungen am Set und erzählt, warum die Serie so erfolgreich ist. Dabei geht sie auf die Herausforderungen ihrer Rolle ein, die Bedeutung von Zusammenhalt am Set und die besonderen Momente, die den Dreh zu einem einzigartigen Erlebnis machen.
Drehpausen in den Alpen: Ruhe und Inspiration für die Schauspielerin
Die atemberaubende Kulisse der Alpen ist nicht nur eine Augenweide für die Zuschauer, sondern auch eine Inspirationsquelle für die Schauspieler. Ronja Forcher beschreibt die Drehpausen als eine besonders wertvolle Zeit. „Die Momente zwischen den Dreharbeiten sind sehr wichtig, um neue Energie zu tanken. Ich genieße es, einfach mal für ein paar Minuten in die Natur zu blicken und die Stille aufzusaugen“, sagt sie. Für Forcher sind diese Pausen eine Möglichkeit, sich zu erden und die innerliche Ruhe wiederzufinden, um sich dann wieder mit voller Energie auf die Dreharbeiten zu konzentrieren. Besonders das einzigartige Alpenpanorama lässt sie den hektischen Alltag vergessen und hilft ihr, sich mit ihrer Rolle noch intensiver auseinanderzusetzen.
„Es gibt Tage, an denen die Dreharbeiten sehr intensiv sind und man emotional an seine Grenzen stößt. In solchen Momenten kann mir die Natur sehr helfen, um die richtigen Gefühle für die nächste Szene zu finden“, erklärt sie weiter. Für die Schauspielerin ist es ein Privileg, in solch einer Umgebung arbeiten zu können, da sie die Schönheit der Landschaft mit der Kunst des Schauspielens verbinden kann.
Der Zusammenhalt am Set: Ein Team, das wie eine Familie funktioniert
Einer der größten Faktoren für den Erfolg von „Der Bergdoktor“ ist der starke Teamgeist, der am Set herrscht. Ronja Forcher betont immer wieder, wie wichtig es für sie ist, Teil eines so engen und unterstützenden Teams zu sein. „Das Set fühlt sich wirklich wie eine Familie an. Wir verbringen viel Zeit miteinander und kümmern uns umeinander. Diese Verbundenheit merkt man nicht nur hinter den Kulissen, sondern auch vor der Kamera“, erzählt sie.
Sie hebt hervor, wie sehr sie die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen und Kolleginnen schätzt, vor allem mit Heiko Ruprecht, der in der Serie ihren Vater Martin Gruber spielt. „Heiko ist ein wunderbarer Mensch und Schauspieler. Wir haben im Laufe der Jahre eine großartige Beziehung aufgebaut, die auch in unserer Arbeit sichtbar ist. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, mit ihm zusammenzuarbeiten“, sagt Forcher.
Diese familiäre Atmosphäre trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die Darsteller in ihren Rollen wohlfühlen und das Vertrauen zueinander wächst. „Wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können, und das spiegelt sich in den Szenen wider. Die Authentizität, die dadurch entsteht, ist etwas, was die Zuschauer zu schätzen wissen“, erklärt sie weiter.
Herausforderungen für Lilli Gruber: Eine Reise voller Emotionen
Lilli Gruber ist eine Figur, die im Laufe der Jahre viele Höhen und Tiefen durchgemacht hat. Ronja Forcher beschreibt die Entwicklung ihrer Rolle als äußerst herausfordernd und spannend. „Lilli ist eine starke Frau, aber sie muss auch immer wieder schwierige Entscheidungen treffen. Sie hat viele emotional aufgeladene Momente, die sie dazu zwingen, ihre eigene Stärke zu entdecken“, erklärt Forcher.
In der neuen Staffel wird Lilli mit noch intensiveren Herausforderungen konfrontiert. „Es gibt einige Situationen, in denen Lilli zwischen ihrer Familie und ihren eigenen Wünschen hin- und hergerissen wird. Sie wird sich weiterentwickeln und neue Facetten ihrer Persönlichkeit zeigen“, verrät die Schauspielerin. Für Ronja Forcher ist es eine der größten Herausforderungen, die tiefen emotionalen Momente ihrer Figur auf authentische Weise zu vermitteln. „Es ist immer spannend, eine Figur zu spielen, die sich ständig verändert und deren Geschichte sich weiterentwickelt“, sagt sie.
Feiern des Erfolgs: Gemeinsame Rituale und Team-Events
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Set-Erlebnisses von „Der Bergdoktor“ sind die gemeinsamen Teamfeiern und Rituale, die am Ende jeder Staffel stattfinden. „Unsere Teamfeiern sind immer ein Highlight. Sie bieten uns die Möglichkeit, das Jahr gemeinsam Revue passieren zu lassen, uns zu bedanken und auf das, was kommt, vorzubereiten“, sagt Forcher. Diese Feiern stärken nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern helfen auch, den Erfolg der Staffel zu feiern und die erreichten Ziele gemeinsam zu würdigen.
„Diese Momente zeigen uns, wie stark das Band zwischen den Darstellern und der Crew ist. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, und das fühlt sich wirklich wie eine gemeinsame Reise an“, erklärt Forcher weiter.
Ausblick auf die kommende Staffel: Neue Emotionen und Entwicklungen
Die neue Staffel von „Der Bergdoktor“ wird nicht nur für Lilli Gruber, sondern auch für das gesamte Gruber-Team eine neue Herausforderung darstellen. Ronja Forcher ist bereits gespannt, wie die Fans auf die Entwicklungen reagieren werden. „Ich kann sagen, dass es viele dramatische Wendungen geben wird, die das Leben der Gruber-Familie nachhaltig verändern werden. Es wird emotional und spannend, und ich freue mich darauf, diese Geschichte weiterzuerzählen“, fügt sie hinzu.
Mit einer tiefen Verbundenheit zu ihrer Rolle und dem gesamten Team blickt Ronja Forcher voller Vorfreude auf die kommende Staffel von „Der Bergdoktor“. Fans können sich auf viele bewegende und fesselnde Momente freuen, die die Serie zu einem einzigartigen Erlebnis machen.